Über mich


Yoga, Meditation, Chanten sind alles keine Praktiken, die einem Glück schenken. So funktioniert das nicht. 😉

Nein, vielmehr erzeugen sie die Fähigkeit des Konzentrierens und des Loslassens. Loslassen von allen Meinungen, Thesen, Urteilen, die deinem Glück im Wege stehen. Und Konzentration auf dass, was gerade in diesem Moment notwendig ist bedacht zu werden. Nicht mehr und nicht weniger. Klingt sehr einfach, doch dies hat weitreichende Wirkungen.

Bei meinen ersten Erfahrungen mit Power-Yoga und Vinyasa-Yoga stand der Körper deutlich im Mittelpunkt meiner Praxis. Das durfte sich im Laufe der Zeit ändern. Der meditative, achtsame Aspekt von Yoga ist heute das Zentrum meines Wirkens und Tuns.

Aus diesem Kontext heraus praktiziere und unterrichte ich nunmehr seit 7 Jahren mit folgenden Prinzipien:

ShankaraYoga Prinzipien

geschlossene Augen:

gibt dir die Chance nur auf dich und deinen Körper zu lauschen und dich nicht in Konkurrenz zu anderen zu sehen

langsam:

jede Erfahrung braucht Raum und Zeit um vollständig verinnerlicht zu werden, dies darf langsam sickern

friedlich:

sei eingeladen in Frieden mit dir zu praktizieren, jede Anweisung ist dabei mehr eine Idee und ein Vorschlag, wie weit du gehst entscheidest du

atmend:

der Atem als Anker der Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt begleitet dich durch jede Stunde, wie auch durch dein Leben

entspannend:

Entspannung ist das oberste Ziel von jeder Yoga-Einheit

schön:

der Weg darf schön sein … es darf sich alles gut anfühlen

Ausbildungen: Yogalehrer, Yogatherapeut, Kinderyoga-Übungsleiter, Klangtherapeut, Lomi Lomi Nui-Practitioner, Thai-Massage-Therapie